Mein Name ist Arvid Stern. Im irdischen Alltag operiere ich als 45-Jähriger in der Lebensmittelbranche. Sobald die Sonne untergeht, wechsle ich das Protokoll und konstruiere Universen.
Ich schreibe Hard Sci-Fi. Das bedeutet: Keine Magie, keine unerklärlichen Schilde, nur eiskalte Kausalität, Physik und menschliche Abgründe.
Die Aegis Saga ist nicht einfach nur eine Geschichte. Sie ist die direkte Spiegelung meiner eigenen kognitiven Architektur. Nach über zwei Jahrzehnten im industriellen Schichtdienst an hochautomatisierten Anlagen habe ich gelernt, was Leerlauf mit einem Verstand macht, der eigentlich unter Volllast laufen will. Das Schreiben dieser Saga war mein kognitives Exit-Protokoll. Mein Overclocking.
Wenn ich nicht schreibe, analysiere ich Sternenkarten oder optimiere Systeme.
Ich bin kein Fan von einfachen Antworten. Ich suche die Details, die Mechanik hinter den Dingen. Genau das findest du in meinen Büchern.
Wer meine Bücher liest, blickt in mein eigenes Betriebssystem. Ich betrachte die Welt durch die Linse von Systemeffizienz, Thermodynamik und Kausalitätsschleifen. Das prägt jeden Aspekt der Saga:
Ich suche nicht nach einfachen Antworten. Ich suche die Kinetik hinter dem Schmerz und die Logik hinter der Liebe. Willkommen im Grid.